Wann hat Rick Zabel zum ersten Mal erkannt, dass im Leistungssport nicht nur die Beine, sondern vor allem der Kopf mitfahren muss? Warum betitelt er den eigenen Ehrgeiz rückblickend als seinen größten Antreiber und gleichzeitig als seinen größten Feind? Und wie hat er es im Laufe seiner Radsportkarriere geschafft, das eigene Ego zurückzustellen, um als verlässlicher Helfer andere zum Sieg zu führen?
