Ob in publikumsstarken Komödien oder tiefgründigen Dramen: Max von der Groeben zeigt als Schauspieler verlässlich seine Wandlungsfähigkeit. Doch wie gelingt die innere Balance zwischen dem Rampenlicht am Set und den ungewissen Phasen als Freiberufler? In dieser Folge spricht er mit Robin Gosens über die Kunst des Abschaltens – von Auszeiten an der Nordsee bis hin zu den Tücken ständiger digitaler Erreichbarkeit.
Die beiden vergleichen die strengen Routinen am Filmset und im Profisport mit den Zeiten dazwischen, in denen man sich selbst strukturieren muss. Max erzählt von der bodenständigen Haltung seiner Eltern und erinnert sich an eine turbulente Woche im Jahr 2013, in der eine Absage an der Schauspielschule und der Gewinn der Goldenen Kamera nur wenige Tage auseinanderlagen. Zudem beleuchten die beiden die Arbeit an ernsten Projekten wie dem Drama Auerhaus, den Umgang mit Medienkritik und die Frage, warum mentale Gesundheit am Filmset noch mehr Raum braucht.
